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KI in der Spedition: Auftrags­eingang ohne Abtippen.

Für inhabergeführte Logistik- und Speditionsbetriebe mit 30–150 Mitarbeitenden, deren Disposition heute E-Mails, PDFs und Anrufe per Hand ins System überträgt. Kein TMS-Ersatz — die Schicht davor.

Rhein-Neckar · vor OrtTMS bleibtDSGVO + AVVDiscovery-Sprint 4.900 €

Kurz gesagt: New Life Digital baut für Speditionen die Schicht vor dem TMS. Sie liest Transportaufträge aus E-Mails und PDFs, legt die Angaben strukturiert ab und markiert Unklares für die Disposition, die prüft und übernimmt. Ihr TMS bleibt, wie es ist. Der Einstieg ist ein Discovery-Sprint (5 Arbeitstage, 4.900 € netto) mit Live-Demo an Ihren echten Aufträgen.

Der teuerste Arbeitsplatz in vielen Speditionen ist der Posteingang: Aufträge kommen in zwanzig Formaten, und jemand mit Berufserfahrung tippt sie ab. Währenddessen fragt der dritte Kunde am Telefon, wo seine Sendung ist — die Antwort steht längst im System. Beides sind keine IT-Großprojekte. Beides sind messbare Abläufe, die sich in fünf Tagen beweisen lassen.

Use-Cases

Vier Abläufe, ein Muster: erfassen, zuordnen, entlasten

1. Auftragseingang aus E-Mail und PDF

Transportaufträge aus unstrukturierten Mails, PDF-Anhängen und Portalexporten erfassen und in TMS-taugliche Struktur bringen. Der Disponent prüft, korrigiert, bucht — statt abzutippen.

Ziel: Minuten statt Viertelstunden pro Auftrag. Quote wird im Sprint gemessen.

2. Fracht- und Lieferdokumente

Lieferscheine, CMR-Frachtbriefe und Zollpapiere auslesen, dem richtigen Vorgang zuordnen, Unstimmigkeiten markieren. Kein stilles Raten: Unklares landet in der Prüf-Queue.

Discovery-Sprint 4.900 € an echten Dokumenten.

3. Statuskommunikation

Wiederkehrende Anfragen wie Sendungsstatus oder Zustellnachweis werden aus Systemdaten beantwortet. Ausnahmen und alles Heikle gehen an Menschen — mit Kontext statt kalt.

Telefon- und Mail-Last der Disposition runter.

4. Ausnahme-Triage

Verspätungen, Schadensmeldungen und fehlende Papiere klassifizieren, priorisieren und mit Vorgangskontext in die Disposition geben. Das Dringende zuerst, nicht das Lauteste.

Optionaler Build zum individuellen Festpreis nach Discovery.

Auf einen Blick

Was der Sprint je Ablauf misst

Die Werte messen wir im Discovery-Sprint an Ihren eigenen Vorgängen. Zahlen nennen wir erst danach.
AblaufEingangErgebnisMessgröße im Sprint
Auftragseingang aus E-Mail und PDFE-Mail, PDF-Anhang, PortalexportTMS-taugliche Auftragsdaten, Prüfung durch die DispositionBearbeitungszeit je Auftrag, Korrekturquote
Fracht- und LieferdokumenteLieferschein, CMR-Frachtbrief, ZollpapiereDokument dem Vorgang zugeordnet, Unstimmigkeiten markiertAnteil richtig zugeordneter Dokumente
StatuskommunikationKundenanfrage per E-Mail oder TelefonAntwort aus Systemdaten, Heikles geht an MenschenAnteil beantworteter Standardanfragen
Ausnahme-TriageVerspätung, Schadensmeldung, fehlende PapierePriorisierte Ausnahme mit VorgangskontextZeit bis zur Bearbeitung dringender Ausnahmen
Klartext

Was wir in der Logistik bewusst nicht machen

Margensensible Betriebe verdienen einen ehrlichen Rahmen. Drei Dinge lehnen wir ab, bevor sie Geld kosten:

  • Kein TMS-Ersatzprojekt. Ihr Transport-Management-System zu ersetzen ist ein Multi-Jahres-Risiko. Wir bauen die Schicht davor, die sich in Wochen beweist.
  • Kein abstrakter „KI für Logistik“-Pitch. Ohne einen klaren, messbaren Ablauf mit Baseline starten wir nicht. Der Discovery-Sprint braucht einen konkreten Prozess, keine Vision.
  • Keine Integration auf Verdacht. Ob TMS-, Telematik- oder Portal-Anbindung wirtschaftlich ist, wird im Sprint geprüft — nicht nach dem Build entdeckt.

Wenn der Beweis nicht trägt, sagen wir das am fünften Tag. Das ist günstiger als jede späte Ehrlichkeit.

Discovery-Sprint

So laufen die fünf Tage ab

Ablauf eines Discovery-Sprints. Umfang, Beispiele und Termine vereinbaren wir vor der Beauftragung.
TagWas wir tunWas Ihr Team beiträgt
Tag 1 Kick-offAblauf aufnehmen, Abnahmefälle festlegen, Daten bestimmen: was der Test braucht und was draußen bleibtFachliche Ansprechperson für etwa 2 Stunden, 5 bis 10 typische Beispiele
Tag 2 Daten und SystemeBeispiele aufbereiten, Datenweg klären, vorhandene Funktionen und Standardsoftware prüfenRückfragen beantworten
Tag 3 PrototypLösungsansatz an Ihren echten Beispielen bauenKein Termin nötig
Tag 4 TestGegen die Abnahmefälle und typische Ausnahmen testenZwischenstand ansehen, etwa 1 Stunde Feedback
Tag 5 EntscheidungLive-Demo, Bewertung und Empfehlung: bauen, anders lösen oder lassen. Der geprüfte Umfang ist die Grundlage für den Festpreis des BuildsTermin mit den Entscheidern, etwa 1,5 Stunden
Häufige Fragen

Häufige Fragen aus Speditions-Gesprächen

Welche KI-Use-Cases lohnen sich in Spedition und Logistik konkret?

Vier Abläufe tragen am zuverlässigsten: (1) Auftragseingang aus E-Mail und PDF: Transportaufträge werden aus unstrukturierten Mails, Anhängen und Portalexporten erfasst und in eine TMS-taugliche Struktur gebracht, der Disponent prüft und bucht. (2) Fracht- und Lieferdokumente: Lieferscheine, CMR-Frachtbriefe und Zollpapiere auslesen, dem Vorgang zuordnen, Unstimmigkeiten markieren. (3) Statuskommunikation: wiederkehrende Anfragen wie Sendungsstatus oder Zustellnachweis aus Systemdaten beantworten, Ausnahmen gehen an Menschen. (4) Ausnahme-Triage: Verspätungen, Schadensmeldungen und fehlende Papiere klassifizieren und priorisiert in die Disposition geben. Gemeinsam ist allen: messbarer Dokumenten- und Inbox-Schmerz, der heute Disponenten-Zeit frisst.

Ersetzt das unser TMS?

Nein, und das ist eine bewusste Regel: Wir bauen die Schicht vor und neben dem TMS, nicht das TMS neu. Ein Transport-Management-System zu ersetzen ist ein Multi-Jahres-Projekt mit hohem Risiko. Der schnelle, messbare Hebel liegt davor: bei allem, was heute per Hand aus E-Mails, PDFs und Anrufen ins System übertragen wird. Ob und wie tief eine TMS-Integration sinnvoll ist, wird im Discovery-Sprint konkret geprüft, bevor Geld in einen Build fließt.

Unsere Aufträge kommen in zwanzig verschiedenen Formaten. Funktioniert das trotzdem?

Genau dafür ist der Ansatz gebaut. Moderne Sprachmodelle sind deutlich robuster gegenüber Format-Vielfalt als klassische OCR-Templates, die pro Absender gepflegt werden müssen. Im Discovery-Sprint wird an einer echten Woche Ihres Posteingangs gemessen, welche Quote sauber durchläuft und was in die menschliche Prüfung geht. Wichtig ist die ehrliche Architektur: Unsicheres wird markiert statt still geraten, und der Disponent behält die Freigabe.

Was kostet das für eine Spedition mit 80 Mitarbeitenden?

Der bezahlte Discovery-Sprint kostet 4.900 € netto und dauert fünf Arbeitstage. Wir zeigen eine Live-Demo, bewerten den Ansatz und geben eine Entscheidungsempfehlung. Ein Build ist optional und wird nach validiertem Umfang individuell zum Festpreis angeboten.

Wie sieht es mit Datenschutz bei Kunden- und Sendungsdaten aus?

Das hängt vom konkreten Datenweg ab; kein Anbieter ist pauschal DSGVO-konform. Wir klären mit Ihren Datenschutzverantwortlichen, welche Sendungs- und Kundendaten verarbeitet werden dürfen, in welcher Region sie verarbeitet werden, ob der Anbieter sie für Modell-Training nutzen darf und welche Löschfristen gelten. Bei personenbezogenen Daten gehört ein Auftragsverarbeitungsvertrag dazu. Bei internationalen Verkehren mit Zollpapieren wird am ersten Discovery-Tag festgelegt, welche Dokumente in den Ablauf dürfen und welche bewusst draußen bleiben.

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Zuletzt aktualisiert am 20. Oktober 2026