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KI im Maschinen­bau: Vom Anfrage-Eingang zum Angebots­entwurf.

Für inhabergeführte Betriebe mit 50–200 Mitarbeitenden, deren Angebots-, Service- und Dokumentationsarbeit noch über E-Mail, Excel und PDF läuft. Rhein-Neckar vor Ort, DACH-weit remote.

Rhein-Neckar · vor OrtERP-verträglichDSGVO + NDADiscovery-Sprint 4.900 €

Kurz gesagt: New Life Digital baut für Maschinen- und Anlagenbauer KI-Assistenten für die Arbeit vor dem Angebot. Sie lesen Anfragen aus E-Mail und PDF, ordnen Positionen und technische Vorgaben zu und bereiten einen Angebotsentwurf vor, den Ihr Vertrieb prüft und freigibt. Das ERP bleibt das führende System. Der Einstieg ist ein Discovery-Sprint (5 Arbeitstage, 4.900 € netto) mit Live-Demo an Ihren eigenen Unterlagen.

Ein typisches Muster im technischen Projektgeschäft: Die Anfrage ist da, aber das Angebot braucht Tage. Die Anfrage kommt als PDF mit Zeichnungsanhang, die Stückliste als Excel in Version sieben, der Servicefall als Anruf ohne Maschinenhistorie. Fachleute verbringen Zeit mit Übertragen statt mit Konstruktion und Kundengespräch. Genau an diesen Übergabestellen setzen wir an — und prüfen den Ansatz im Discovery-Sprint, bevor Sie in einen Build investieren.

Use-Cases

Vier Prozesse für den Einstieg

1. Technische Anfrage zum Angebotsentwurf

Eingehende Anfragen aus E-Mail, PDF und Zeichnung werden strukturiert, mit Artikelstamm und Kalkulationslogik abgeglichen und als Angebotsentwurf vorbereitet. Vertrieb oder Arbeitsvorbereitung prüft, korrigiert, versendet.

Ziel: Angebotsdurchlauf von Tagen auf Stunden. Baseline wird im Sprint gemessen.

2. Zeichnungs- und Stücklisten-Eingang

Positionen aus Kunden-PDFs und Excel-Stücklisten extrahieren, gegen den Artikelstamm abgleichen, fehlende oder unklare Positionen markieren. Kein stilles Raten: Unsicheres wird sichtbar gemacht.

Discovery-Sprint 4.900 € an echten Eingangsdokumenten.

3. Service- und Ersatzteil-Triage

Störmeldungen und Ersatzteilanfragen aus Mail und Telefonnotiz klassifizieren, Maschinenhistorie und Vertragsstatus anziehen, priorisiert ans Service-Team übergeben.

Weniger Rückfragen und schnellere Erstreaktion als Ziel; Wirkung im Discovery-Sprint prüfen.

4. QM- und Projektdokumentation

Prüfprotokolle, Abnahmedokumente und Projektakten strukturiert aus vorhandenen Quellen aufbauen. Versioniert, nachvollziehbar, mit menschlicher Freigabe vor jeder Auslieferung.

Ziel: weniger Dokumentationsaufwand bei nachvollziehbarer Prüfung; Wirkung im Discovery-Sprint prüfen.

Auf einen Blick

Was der Sprint je Ablauf misst

Die Werte messen wir im Discovery-Sprint an Ihren eigenen Vorgängen. Zahlen nennen wir erst danach.
AblaufEingangErgebnisMessgröße im Sprint
Technische Anfrage zum AngebotsentwurfE-Mail, PDF, ZeichnungAngebotsentwurf mit Positionen und offenen Fragen, Freigabe durch Vertrieb oder AVDurchlaufzeit von der Anfrage bis zum Angebot
Zeichnungs- und Stücklisten-EingangKunden-PDF, Excel-StücklistePositionen gegen den Artikelstamm abgeglichen, Unklares markiertAnteil richtig erkannter Positionen
Service- und Ersatzteil-TriageE-Mail, TelefonnotizEingeordnete Meldung mit Maschinenhistorie, priorisiert fürs Service-TeamZeit bis zur Erstreaktion, Zahl der Rückfragen
QM- und ProjektdokumentationPrüfprotokolle, ProjektaktenStrukturierte, versionierte Dokumentation zur FreigabeAufwand je Dokumentationspaket
Woran Sie es erkennen

Signale, dass der richtige Zeitpunkt jetzt ist

Vier Signale sprechen dafür, einen Discovery-Sprint jetzt zu prüfen:

  • Angebote stauen sich, obwohl die Nachfrage da ist: Die Anfrage liegt tagelang, weil AV und Vertrieb im Tagesgeschäft stecken.
  • Fachkräftemangel trifft Innendienst und Service: offene Stellen bleiben unbesetzt, die vorhandenen Leute machen Übertragungsarbeit.
  • Medienbrüche sind Alltag: E-Mail zu Excel zu ERP zu PDF, und jede Übergabe kostet Zeit und produziert Fehler.
  • Wachstum steht an: neuer Standort, neue Produktlinie oder steigende Auftragslast, die mit dem heutigen Prozess nicht skaliert.

Wenn zwei davon zutreffen, ist der Discovery-Sprint der schnellste Weg zu einer belastbaren Entscheidung: bauen, anders lösen oder lassen. Eine mögliche Förderung prüfen wir dabei mit — Details auf KI-Förderung für den Mittelstand.

Discovery-Sprint

So laufen die fünf Tage ab

Ablauf eines Discovery-Sprints. Umfang, Beispiele und Termine vereinbaren wir vor der Beauftragung.
TagWas wir tunWas Ihr Team beiträgt
Tag 1 Kick-offAblauf aufnehmen, Abnahmefälle festlegen, Daten bestimmen: was der Test braucht und was draußen bleibtFachliche Ansprechperson für etwa 2 Stunden, 5 bis 10 typische Beispiele
Tag 2 Daten und SystemeBeispiele aufbereiten, Datenweg klären, vorhandene Funktionen und Standardsoftware prüfenRückfragen beantworten
Tag 3 PrototypLösungsansatz an Ihren echten Beispielen bauenKein Termin nötig
Tag 4 TestGegen die Abnahmefälle und typische Ausnahmen testenZwischenstand ansehen, etwa 1 Stunde Feedback
Tag 5 EntscheidungLive-Demo, Bewertung und Empfehlung: bauen, anders lösen oder lassen. Der geprüfte Umfang ist die Grundlage für den Festpreis des BuildsTermin mit den Entscheidern, etwa 1,5 Stunden
Häufige Fragen

Häufige Fragen aus Maschinenbau-Gesprächen

Welche KI-Use-Cases lohnen sich im Maschinenbau konkret?

Vier Prozesse eignen sich häufig als Einstieg; ob sich einer lohnt, zeigt erst die Prüfung an Ihren echten Vorgängen: (1) Technische Anfrage zum Angebot: eingehende E-Mails, PDFs und Zeichnungen werden strukturiert, mit Artikel- und Kalkulationsdaten abgeglichen und als Angebotsentwurf vorbereitet, den Vertrieb oder Arbeitsvorbereitung prüft. (2) Zeichnungs- und Stücklisten-Eingang: Positionen aus Kunden-PDFs und Excel-Listen extrahieren und gegen den Artikelstamm abgleichen. (3) Service- und Ersatzteil-Triage: Störmeldungen und Anfragen klassifizieren, Maschinenhistorie anziehen, priorisiert ans Service-Team geben. (4) QM- und Projektdokumentation: Prüfprotokolle und Projektakten aus vorhandenen Quellen strukturiert aufbauen. Gemeinsam ist allen vieren: Der Engpass liegt in teurer Facharbeit, die heute E-Mails abtippt statt Maschinen baut.

Wie gehen Sie mit unseren Zeichnungen, Stücklisten und Formaten um?

Der Einstieg läuft über die Formate, die heute wirklich ankommen: PDF, Excel, E-Mail-Text, eingescannte Dokumente. Im Discovery-Sprint wird an echten Anfragen aus Ihrem Posteingang gemessen, wie zuverlässig Positionen, Mengen und Spezifikationen extrahiert werden. CAD-Integration und tiefe PDM/PLM-Anbindung sind bewusst kein Startpunkt, sondern eine spätere Ausbaustufe, wenn der Basisprozess trägt.

Integriert sich das in unser ERP (proALPHA, abas, SAP Business One, Infor)?

Wir starten grundsätzlich als Schicht neben dem ERP, nicht als Eingriff hinein: strukturierte Übergaben per CSV/Excel-Import, E-Mail-Integration vor dem Posteingang oder eine kleine Web-Oberfläche für Vertrieb und AV. Eine Direkt-API-Anbindung ans ERP ist projektspezifisch und kommt erst nach erfolgreichem POC, wenn klar ist, dass der Prozess trägt. So bleibt das Risiko klein und Ihr laufender Betrieb unberührt.

Was kostet das für einen Betrieb mit 120 Mitarbeitenden?

Der bezahlte Discovery-Sprint kostet 4.900 € netto und dauert fünf Arbeitstage. Wir zeigen eine Live-Demo, bewerten den Ansatz und geben eine Entscheidungsempfehlung. Ein Build ist optional und wird nach validiertem Umfang individuell zum Festpreis angeboten.

Was ist mit Geheimhaltung und Datenschutz bei Konstruktionsdaten?

Konstruktions- und Angebotsdaten sind Kern-Know-how. Deshalb planen wir: Verarbeitung in EU-Rechenzentren mit Auftragsverarbeitungsvertrag, Anbieter und Einstellungen ohne Nutzung Ihrer Daten für Modelltraining, NDA vor dem ersten Datenaustausch und menschliche Freigabe an jedem Punkt, an dem etwas Ihr Haus verlässt. Den konkreten Datenweg prüfen Sie mit Ihren Datenschutzverantwortlichen. Welche Daten der POC wirklich braucht und welche bewusst draußen bleiben, wird am ersten Discovery-Tag festgelegt.

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Zuletzt aktualisiert am 20. Oktober 2026