Individuelle Software · Mannheim und DACH

Kundenportal entwickeln lassen

Kunden fragen nach dem Projektstand, suchen die aktuelle Datei und geben Entwürfe per E-Mail frei. Wir prüfen, wie ein B2B-Kundenportal diese Schritte an einem Ort zusammenbringen kann.

Projektstände, Dokumente und Freigaben

Der nächste Schritt
ist für Kunden sichtbar.

Ein Kundenportal bündelt die Informationen und Aktionen, die Ihre Kunden für einen Vorgang brauchen. Das können ein Projektstand, eine freizugebende Zeichnung oder eine Serviceanfrage sein. Für jede Person ist festgelegt, welche Projekte und Dokumente sie sehen und welche Schritte sie ausführen darf.

Wir beginnen mit einem wiederkehrenden Kundenanliegen. Der erste Umfang zeigt, welche Informationen aus vorhandenen Systemen kommen, wer sie pflegt und wie die Rückmeldung des Kunden weiterverarbeitet wird. Eine vorhandene Standardlösung wird dabei ebenso geprüft wie ein individuelles Portal.

Beispiel für eine Projektfreigabe

Eine Zeichnung.
Eine nachvollziehbare Rückmeldung.

  1. Dokument bereitstellen

    Die zuständige Person stellt eine bestimmte Version der Zeichnung im Projekt bereit.

  2. Zugriff zuordnen

    Die benannten Ansprechpartner des Kunden erhalten Zugang zu diesem Projekt und Dokument.

  3. Rückmeldung geben

    Eine berechtigte Person gibt die Version frei oder fordert mit einem Kommentar eine Änderung an.

  4. Projekt weiterbearbeiten

    Das Team sieht Version, Rückmeldung und Zeitpunkt. Der vereinbarte nächste Schritt wird ausgelöst.

Illustrativer Ablauf mit Beispieldaten. Verantwortliche, Freigaberegeln und der Umgang mit Änderungen werden für das konkrete Projekt vereinbart.

Die passende Lösung wählen

Wofür soll der Kunde
das Portal nutzen?

Ein klarer erster Vorgang macht den Nutzen und den benötigten Umfang beurteilbar.

Projekte gemeinsam bearbeiten

Dokumente, Projektstände und Freigaben liegen heute in einzelnen E-Mails oder Tabellen. Ein Portal kann diese Schritte einem Kunden und einem Projekt zuordnen.

Serviceanliegen strukturieren

Kunden reichen Anfragen mit den benötigten Angaben ein und sehen den Bearbeitungsstand. Zuständigkeit und Rückfragen werden am Vorgang festgehalten.

Standardportal zuerst prüfen

Hat Ihr CRM, ERP oder Servicewerkzeug bereits ein geeignetes Portal, vergleichen wir den Ablauf mit dessen Möglichkeiten. Eine eigene Entwicklung braucht einen konkreten Grund, etwa besondere Rollen oder Freigaben.

Rollen und Datenquellen

Wer darf was sehen
und verändern?

Diese Entscheidungen gehören vor den Build. Rechte werden für den jeweiligen Vorgang geprüft, auch wenn jemand einen direkten Link zu einem fremden Dokument kennt.

Vier Fragen für den ersten Portalumfang
BereichZu klärende Entscheidung
Kunde und AnsprechpartnerWelche Personen gehören zu welchem Unternehmen und Projekt? Wer darf weitere Personen einladen oder ihren Zugang beenden?
Dokument und FreigabeWelche Version wird angezeigt? Wer darf freigeben und wie wird mit einer späteren Änderung umgegangen?
Projekt- und AuftragsstatusKommt der Stand aus dem ERP, dem CRM oder dem Portal? Wer pflegt ihn und welche Information wird dem Kunden gezeigt?
Interne BearbeitungWer erhält eine Rückmeldung, bearbeitet Rückfragen und entscheidet über den nächsten Schritt?

Bezahlter Discovery-Sprint

Einen Vorgang prüfen.
Den nächsten Schritt entscheiden.

Wir wählen einen abgegrenzten Ansatz und die Fälle, an denen er geprüft werden soll. Sie erhalten eine Live-Demo, eine Bewertung und eine Entscheidungsempfehlung.

  1. VerstehenAblauf, vorhandene Lösungen, Daten und Verantwortliche aufnehmen.
  2. PrüfenEinen Lösungsansatz zeigen und anhand vereinbarter Fälle bewerten.
  3. EntscheidenWeiterbauen, den Umfang ändern oder den Ansatz begründet beenden.

Vor der Entscheidung

Fragen zur Kundenportalentwicklung.

Wann lohnt sich ein individuelles B2B-Kundenportal?

Ein eigener Build kommt infrage, wenn wiederkehrende Kundenanliegen einen besonderen Ablauf benötigen: etwa projektbezogene Dokumente, mehrere Ansprechpartner oder nachvollziehbare Freigaben. Zuerst prüfen wir, ob eine bestehende Portal- oder Standardlösung diesen Ablauf bereits abdeckt.

Wie wird festgelegt, welcher Kunde welche Daten sehen darf?

Vor dem Build werden Kundenzuordnung, Rollen und Rechte für konkrete Vorgänge festgelegt. Eine Person darf nur die vereinbarten Projekte, Dokumente und Aktionen nutzen. Diese Regeln werden auf dem Server geprüft; auch Zugriffe auf fremde Vorgänge gehören zu den Prüffällen.

Kann das Kundenportal an unser ERP oder CRM angebunden werden?

Das prüfen wir anhand der konkreten Systeme, ihrer Zugänge und der benötigten Daten. Für Projektstatus, Ansprechpartner oder Auftragsdaten wird jeweils eine führende Quelle festgelegt. Vorhandene APIs, Integrationen und unterstützte Importe bestimmen den möglichen Umfang.

Was kostet es, ein Kundenportal entwickeln zu lassen?

Rollen, Freigaben, Datenübernahme und Systemanbindungen bestimmen den Umfang. Der bezahlte Discovery-Sprint kostet 4.900 € netto und dauert 5 Arbeitstage. Sie erhalten eine Live-Demo, eine Bewertung und eine Entscheidungsempfehlung. Der optionale Build wird anschließend zum individuellen Festpreis angeboten.

Ist das Kundenportal nach dem Discovery-Sprint einsatzbereit?

Der Sprint liefert eine Live-Demo und eine geprüfte Empfehlung für den nächsten Schritt. Ein produktives Portal mit den vereinbarten Rechten, Systemanbindungen und Betriebsaufgaben ist ein gesonderter Build. Die Demo hilft, diesen Umfang vor der Umsetzung zu beurteilen.

Passende Entscheidungshilfen

Den nächsten Schritt einordnen.

Welcher Vorgang soll besser laufen?

Ein Beispiel für den Ablauf und die beteiligten Systeme genügt für den ersten Kontakt. Vertrauliche Dateien können Sie zunächst weglassen.

Portalprojekt besprechen

Zuletzt aktualisiert am 3. Oktober 2026